Ein möglicher Ablauf
Eine Teilnehmerin nutzt eine Mehrfachkarte, eine andere ein festes Kursabo. Eine individuelle Planung kann Buchungsrechte, Restkontingente und Wartelisten gemeinsam verwalten und unterschiedliche Kursformate berücksichtigen.
Yoga- & Pilatesstudios
Ihre Teilnehmer finden den passenden Kurs. Sie haben Räume, Karten und Kursplätze entspannt im Blick.
Leistungen und Projektfragen im Detail
Zehn Ideen. Sie wählen, was Sie brauchen.
Kursplan mit freien Plätzen auf Ihrer Website anbieten.
Verbrauch und Gültigkeit von Karten übersichtlich darstellen.
Mitgliedschaften und Buchungsregeln nach Ihrem Modell organisieren.
Begrenzte Reformer oder andere Geräte eindeutig zuordnen.
Freie Plätze an interessierte Teilnehmer weitergeben.
Belegung, Vertretungen und Kurszeiten aufeinander abstimmen.
Teilnahme und Kartenverbrauch ohne zusätzliche Papierlisten erfassen.
Sonderkurse und Veranstaltungen einfach buchbar machen.
Teilnehmer über Vertretungen, Absagen und Verschiebungen informieren.
Auslastung und beliebte Angebote übersichtlich auswerten.
Individuelle Software · Planungsbeispiel
Eine Teilnehmerin nutzt eine Mehrfachkarte, eine andere ein festes Kursabo. Eine individuelle Planung kann Buchungsrechte, Restkontingente und Wartelisten gemeinsam verwalten und unterschiedliche Kursformate berücksichtigen.
Wie lange gelten Karten, wann verfallen Einheiten und welche Absagefristen gelten? Diese Regeln werden vor der Umsetzung festgelegt; vorhandene Buchungsdaten werden auf Übertragbarkeit geprüft.
Leistungen im Detail
Eine Lösung für Yoga- und Pilatesstudios sollte unterschiedliche Buchungsmodelle verständlich zusammenführen. Einzelstunden, Karten und feste Kurse haben eigene Regeln. Individuelle Software kann diese Unterschiede abbilden und gleichzeitig eine übersichtliche Bearbeitung für Kursleitung und Verwaltung ermöglichen.
Wir bestimmen, wann eine Einheit reserviert, verbraucht oder wieder gutgeschrieben wird. Gültigkeitszeitraum, Kursart und rechtzeitige Absage beeinflussen diesen Ablauf. Teilnehmer sollen nachvollziehen können, welches Kontingent für eine Buchung eingesetzt wird.
Für begrenzte Kursplätze werden Kapazität und Wartelistenverfahren abgestimmt. Bei Kurswechsel oder Vertretung bleibt erkennbar, welche Teilnehmer betroffen sind. Ein erster Test kann eine konkrete Kursreihe samt Buchung und Absage abbilden.
Ja. Dabei unterscheiden wir die feste Anmeldung zu einer Reihe von einzelnen Terminbuchungen. Verfügbarkeiten und Kontingente werden passend zu diesen beiden Wegen geplant.
Das hängt von Ihren Regeln ab. Entscheidend ist beispielsweise, ob Buchungsdatum oder Kurstermin zählt. Solche Fälle werden vor der Umsetzung ausdrücklich festgelegt und in der Anzeige verständlich gemacht.
Technische Umsetzung
Einzelkarten, Mehrfachkarten und Mitgliedschaften benötigen unterschiedliche Regeln für Reservierung, Verbrauch und Rückbuchung.
Wir legen fest, wann eine Einheit reserviert und wann sie verbraucht wird. Absage, verspätete Absage und Kursausfall können verschiedene Folgen haben. Bewegungen bleiben nachvollziehbar, damit Korrekturen nicht zu unklaren Guthaben führen.
Mattenplätze, Reformer oder andere Geräte können die Kapazität begrenzen. Raum und Lehrkraft werden als eigene Ressourcen berücksichtigt. Kursreihen benötigen Ausnahmen für Feiertage, Vertretungen und geänderte Termine.
Nachrücken, Benachrichtigung und Buchungsbestätigung werden als getrennte Schritte geplant. Eine Nachricht allein ist noch keine Zusage. Für fehlgeschlagene Zustellung und nicht rechtzeitig angenommene Plätze werden passende Regeln vereinbart.
Hilfreich sind Kartenarten, Gültigkeiten, Absagefristen, Raum- und Gerätekapazitäten sowie ein typischer Kursplan.
Welche dieser Fragen ist für Ihr Vorhaben entscheidend? Beschreiben Sie kurz Ihren Ablauf und die vorhandenen Systeme.
Technische Fragen klärenWir schauen gemeinsam, was schon funktioniert – und was Ihre individuelle Lösung ergänzen soll.