Yoga- & Pilatesstudios

Mehr Ruhe.
Weniger Listen.

Ihre Teilnehmer finden den passenden Kurs. Sie haben Räume, Karten und Kursplätze entspannt im Blick.

Leistungen und Projektfragen im Detail
Ruhiges Yoga- und Pilatesstudio mit Matten, Korkblöcken und Trainingsgerät.
Kurse, Plätze und Mehrfachkarten klar organisieren.KI-generiertes Symbolbild

Das könnte Ihre Lösung können.

Zehn Ideen. Sie wählen, was Sie brauchen.

  1. Kurse online buchen

    Kursplan mit freien Plätzen auf Ihrer Website anbieten.

  2. Mehrfachkarten verwalten

    Verbrauch und Gültigkeit von Karten übersichtlich darstellen.

  3. Abos passend abbilden

    Mitgliedschaften und Buchungsregeln nach Ihrem Modell organisieren.

  4. Geräteplätze berücksichtigen

    Begrenzte Reformer oder andere Geräte eindeutig zuordnen.

  5. Wartelisten nutzen

    Freie Plätze an interessierte Teilnehmer weitergeben.

  6. Räume und Lehrende planen

    Belegung, Vertretungen und Kurszeiten aufeinander abstimmen.

  7. Check-in vereinfachen

    Teilnahme und Kartenverbrauch ohne zusätzliche Papierlisten erfassen.

  8. Workshops organisieren

    Sonderkurse und Veranstaltungen einfach buchbar machen.

  9. Änderungen früh mitteilen

    Teilnehmer über Vertretungen, Absagen und Verschiebungen informieren.

  10. Kursnachfrage verstehen

    Auslastung und beliebte Angebote übersichtlich auswerten.

Individuelle Software · Planungsbeispiel

Flexible Karten und feste Kurse verbinden

Ein möglicher Ablauf

Eine Teilnehmerin nutzt eine Mehrfachkarte, eine andere ein festes Kursabo. Eine individuelle Planung kann Buchungsrechte, Restkontingente und Wartelisten gemeinsam verwalten und unterschiedliche Kursformate berücksichtigen.

Das klären wir vorab

Wie lange gelten Karten, wann verfallen Einheiten und welche Absagefristen gelten? Diese Regeln werden vor der Umsetzung festgelegt; vorhandene Buchungsdaten werden auf Übertragbarkeit geprüft.

Leistungen im Detail

Kursplätze, Mehrfachkarten und Absagefristen passend organisieren.

Eine Lösung für Yoga- und Pilatesstudios sollte unterschiedliche Buchungsmodelle verständlich zusammenführen. Einzelstunden, Karten und feste Kurse haben eigene Regeln. Individuelle Software kann diese Unterschiede abbilden und gleichzeitig eine übersichtliche Bearbeitung für Kursleitung und Verwaltung ermöglichen.

Kartenverbrauch klar festlegen

Wir bestimmen, wann eine Einheit reserviert, verbraucht oder wieder gutgeschrieben wird. Gültigkeitszeitraum, Kursart und rechtzeitige Absage beeinflussen diesen Ablauf. Teilnehmer sollen nachvollziehen können, welches Kontingent für eine Buchung eingesetzt wird.

Kleine Gruppen gezielt steuern

Für begrenzte Kursplätze werden Kapazität und Wartelistenverfahren abgestimmt. Bei Kurswechsel oder Vertretung bleibt erkennbar, welche Teilnehmer betroffen sind. Ein erster Test kann eine konkrete Kursreihe samt Buchung und Absage abbilden.

Fragen zur Umsetzung

Können Kurse und offene Einzelstunden zusammen verwaltet werden?

Ja. Dabei unterscheiden wir die feste Anmeldung zu einer Reihe von einzelnen Terminbuchungen. Verfügbarkeiten und Kontingente werden passend zu diesen beiden Wegen geplant.

Was passiert mit einer Buchung nach Ablauf der Karte?

Das hängt von Ihren Regeln ab. Entscheidend ist beispielsweise, ob Buchungsdatum oder Kurstermin zählt. Solche Fälle werden vor der Umsetzung ausdrücklich festgelegt und in der Anzeige verständlich gemacht.

Technische Umsetzung

Kursplätze und Guthaben technisch zusammenhalten.

Einzelkarten, Mehrfachkarten und Mitgliedschaften benötigen unterschiedliche Regeln für Reservierung, Verbrauch und Rückbuchung.

Guthaben eindeutig buchen

Wir legen fest, wann eine Einheit reserviert und wann sie verbraucht wird. Absage, verspätete Absage und Kursausfall können verschiedene Folgen haben. Bewegungen bleiben nachvollziehbar, damit Korrekturen nicht zu unklaren Guthaben führen.

Kurse, Räume und Geräte

Mattenplätze, Reformer oder andere Geräte können die Kapazität begrenzen. Raum und Lehrkraft werden als eigene Ressourcen berücksichtigt. Kursreihen benötigen Ausnahmen für Feiertage, Vertretungen und geänderte Termine.

Warteliste und Erinnerung

Nachrücken, Benachrichtigung und Buchungsbestätigung werden als getrennte Schritte geplant. Eine Nachricht allein ist noch keine Zusage. Für fehlgeschlagene Zustellung und nicht rechtzeitig angenommene Plätze werden passende Regeln vereinbart.

Für die Planung hilfreich

Hilfreich sind Kartenarten, Gültigkeiten, Absagefristen, Raum- und Gerätekapazitäten sowie ein typischer Kursplan.

Welche dieser Fragen ist für Ihr Vorhaben entscheidend? Beschreiben Sie kurz Ihren Ablauf und die vorhandenen Systeme.

Technische Fragen klären

Passt das zu Ihrem Betrieb?

Wir schauen gemeinsam, was schon funktioniert – und was Ihre individuelle Lösung ergänzen soll.

  • Welche Punkte würden Ihnen helfen?
  • Welche Systeme nutzen Sie bereits?