Individuelle KI-Assistenten für Unternehmen

Ihr Wissen.
Die passende Antwort.

Weniger suchen. Besser vorbereitet arbeiten. Ich entwickle KI-Assistenten, die Ihre freigegebenen Informationen finden, Antworten vorbereiten und sich in Ihre Abläufe einfügen.

Mit Ihren Quellen. Für eine konkrete Aufgabe. Mit Prüfung durch Ihr Team.

Ihr WissensassistentBeispielkonzept

Was brauche ich für die Projektübergabe?

Antwortentwurf · mit Quellenbezug

Gut vorbereitet übergeben.

Nach dem Übergabeleitfaden gehören drei Punkte dazu:

  1. Aktuellen Projektstand festhalten [1]
  2. Offene Aufgaben zuordnen [1]
  3. Nächste Termine abstimmen [2]
[1] Übergabeleitfaden[2] Projektplan
Sie prüfen. Sie entscheiden.Entwurf vor der Weitergabe ergänzen und freigeben.
Illustratives Beispiel mit fiktiven Unterlagen. Kein Live-Chat.
Person recherchiert am Laptop neben einem offenen Buch und Unterlagen.
Wissen dort nutzen, wo Fragen entstehen.KI-generiertes Symbolbild

Lohnt sich ein Assistent
für Ihren Ablauf?

Wir betrachten die Aufgabe, die vorhandenen Informationen und den Aufwand im Alltag. Daraus ergibt sich ein sinnvoller erster Einsatz.

Das hilft beim Start

Eine Aufgabe, die wiederkehrt.

  • Ähnliche FragenIhr Team sucht regelmäßig dieselben Informationen oder bereitet vergleichbare Antworten vor.
  • Nutzbare QuellenEs gibt freigegebene Unterlagen und eine zuständige Person, die deren Aktualität beurteilen kann.
  • Ein klares ErgebnisSie können zeigen, wie eine hilfreiche Antwort oder eine gute Übergabe aussieht.

So bewerten wir den Nutzen

Am echten Vorgang messen.

Für den Pilotversuch vergleichen wir ausgewählte Aufgaben mit dem bisherigen Arbeitsweg. Gemeinsam legen wir fest, woran Sie eine Verbesserung erkennen.

Suchaufwand
Wie schnell werden die benötigten Informationen gefunden?
Bearbeitung
Wie viel muss an einem Entwurf ergänzt oder korrigiert werden?
Verlässlichkeit
Sind Aussagen belegt und fehlende Informationen erkennbar?
So entsteht das Pilotprojekt

Wo könnte Ihr Assistent helfen?

Wählen Sie einen Anwendungsfall. Die Beispiele zeigen, welche Informationen einfließen und was daraus entstehen kann.

Anwendungsfall 01 / 03

Eine Frage. Die relevanten Unterlagen.

Für Teams, die Informationen aus Handbüchern, internen Leitfäden oder Projektunterlagen brauchen. Der Assistent hilft, eine Frage einzugrenzen und passende Stellen zusammenzuführen.

„Wie läuft die Übergabe eines neuen Projekts ab?“
01 Die Grundlage
Freigegebene Leitfäden, Prozessbeschreibungen und Projektwissen.
02 Das mögliche Ergebnis
Ein strukturierter Antwortentwurf mit Verweisen auf die verwendeten Unterlagen.
03 Ihre Entscheidung
Das Team prüft Aktualität und Kontext. Fehlt eine eindeutige Grundlage, bleibt die Frage offen.

Anwendungsfall 02 / 03

Von der Nachricht zum Antwortentwurf.

Für wiederkehrende Kundenfragen, bei denen Informationen zunächst zusammengesucht werden müssen. Ein Assistent kann das Anliegen einordnen, fehlende Angaben benennen und eine Antwort vorbereiten.

„Welche Angaben fehlen uns noch für dieses Angebot?“
01 Die Grundlage
Die eingegangene Anfrage und die dafür freigegebenen Leistungsinformationen.
02 Das mögliche Ergebnis
Eine Zusammenfassung, offene Rückfragen und ein bearbeitbarer Antwortvorschlag.
03 Ihre Entscheidung
Ihre zuständige Person ergänzt individuelle Zusagen und prüft den Entwurf vor dem Versand.

Anwendungsfall 03 / 03

Projektwissen verständlich weitergeben.

Für die Übergabe zwischen Mitarbeitenden oder Projektphasen. Aus ausgewählten Notizen und Unterlagen kann eine strukturierte Übersicht entstehen, die offene Punkte sichtbar macht.

„Fasse den Projektstand für die nächste Übergabe zusammen.“
01 Die Grundlage
Ausgewählte Projektunterlagen, Gesprächsnotizen und Aufgabenstände.
02 Das mögliche Ergebnis
Eine Übersicht nach aktuellem Stand, offenen Punkten und nächsten Schritten.
03 Ihre Entscheidung
Das Team bestätigt Zuständigkeiten und Termine. Nicht belegte Angaben werden als offen behandelt.

Mögliche individuelle Umsetzungen. Funktionen und Anbindungen werden für Ihr Projekt abgestimmt.

Vom Anwendungsfall zum Einsatz

Klein starten.
Am echten Ablauf prüfen.

Ein klar begrenztes Pilotprojekt macht früh sichtbar, ob der Assistent bei Ihrer Aufgabe hilft – bevor weitere Funktionen hinzukommen.

  1. 01

    Aufgabe eingrenzen

    Eine wiederkehrende Aufgabe, die beteiligten Personen und das gewünschte Ergebnis bestimmen.

    Ergebnis: ein klarer Projektumfang
  2. 02

    Quellen vorbereiten

    Beispielunterlagen, Aktualisierung, Zugriffe und passende Schnittstellen gemeinsam klären.

    Ergebnis: eine abgestimmte Datengrundlage
  3. 03

    Prototyp erproben

    Typische Fragen und schwierige Fälle durchspielen. Antworten, Quellen und offene Punkte vergleichen.

    Ergebnis: eine nachvollziehbare Bewertung
  4. 04

    Einsatz planen

    Auf Basis der Ergebnisse über Einführung, Betreuung und mögliche Erweiterungen entscheiden.

    Ergebnis: ein konkreter nächster Schritt

Leistungen im Detail

Damit Ihr Assistent im Alltag nützlich bleibt.

Ein individueller KI-Assistent soll eine benannte Aufgabe unterstützen: Wissen finden, Informationen ordnen oder einen Entwurf vorbereiten. Ausgangspunkt sind freigegebene Quellen und konkrete Beispielanfragen. Gemeinsam legen wir fest, welche Ergebnisse gebraucht werden und welche Entscheidungen bei Ihrem Team bleiben.

Wissen auffindbar und aktuell halten

Dokumente benötigen eine nachvollziehbare Herkunft und einen Umgang mit Aktualisierungen. Wir betrachten Formate, Zuständigkeiten und Zugriffsrechte. Für Antworten kann ein Bezug zu den verwendeten Quellen vorgesehen werden, damit das Team relevante Aussagen leichter überprüfen kann.

Qualität anhand echter Aufgaben bewerten

Eine allgemeine Demonstration reicht für die Beurteilung im Betrieb nicht aus. Wir vereinbaren typische Fragen, schwierige Fälle und erwartete Ergebnisse. Dazu gehört auch, wie der Assistent mit fehlenden Informationen umgeht und wann eine Rückfrage oder menschliche Prüfung erforderlich ist.

Technische Umsetzung

Was hinter einem passenden KI-Assistenten steckt.

Die technische Umsetzung verbindet Wissensquellen, Modellauswahl und Zugriffsregeln. Diese Teile werden anhand Ihrer Aufgabe gemeinsam geplant.

Wissen aufbereiten und wiederfinden

Formate, Textqualität und Aktualisierung bestimmen, wie Unterlagen erschlossen werden. Wir prüfen, wie passende Abschnitte für eine Anfrage gefunden werden und wie Quellenbezüge erhalten bleiben. Gelöschte oder geänderte Dokumente müssen auch im Suchbestand berücksichtigt werden.

Zugriffe und Aktionen begrenzen

Der Assistent darf nur Informationen verwenden, die für den jeweiligen Nutzer freigegeben sind. Dokumentinhalte gelten als Daten und dürfen keine zusätzlichen Berechtigungen auslösen. Lesen, Entwurf und tatsächliche Änderung eines Vorgangs werden getrennt geplant.

Modell, Qualität und Betrieb

Verarbeitungsort, Antwortzeit, Nutzungsgrenzen und laufende Kosten beeinflussen die Auswahl. Typische Fragen und schwierige Fälle bilden die Testgrundlage. Modell- oder Quellenänderungen werden erneut bewertet; für Ausfälle und fehlende Belege braucht es einen klaren Rückmeldeweg.

Für die Planung hilfreich

Hilfreich sind freigegebene Beispieldokumente, typische Fragen, Nutzergruppen und die Angabe, ob der Assistent nur lesen oder auch Aktionen vorbereiten soll.

Welche dieser Fragen ist für Ihr Vorhaben entscheidend? Beschreiben Sie kurz Ihren Ablauf und die vorhandenen Systeme.

Technische Fragen klären

Ihre Fragen vor dem Start.

Kann der Assistent eigene Dokumente nutzen?

Das ist ein möglicher Anwendungsfall. Wir prüfen Format, Aktualisierung, Zugriffsrechte und die geeignete technische Anbindung Ihrer freigegebenen Quellen.

Wie werden Ergebnisse geprüft?

Wir legen konkrete Beispielaufgaben und Qualitätskriterien fest. KI-Ausgaben können Fehler enthalten; relevante Ergebnisse werden deshalb mit Quellen und passenden menschlichen Prüfungsschritten verbunden.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Das hängt von der gewählten Lösung ab. Verarbeitungsort, Anbieter, Datenumfang und Zugriffe werden vor der Umsetzung geklärt und in die technische Auswahl einbezogen.

Was gehört zu einem ersten Pilotprojekt?

Wir vereinbaren eine abgegrenzte Aufgabe, einen überschaubaren Quellenbestand und konkrete Testfälle. Dazu kommen die benötigte Oberfläche und die Kriterien für die Bewertung. Eine vollständige Einführung, weitere Anbindungen und laufende Betreuung werden gesondert abgestimmt.

Kann der Assistent Vorgänge in anderen Programmen vorbereiten?

Das kann über geeignete Schnittstellen umgesetzt werden. Lesen, Entwurf und tatsächliche Änderung werden getrennt betrachtet. Welche Aktion nach welcher Freigabe erlaubt ist, gehört ausdrücklich zur Festlegung des Umfangs.

Welche Kosten werden vorab geklärt?

Wir unterscheiden die Entwicklung von laufenden Aufwänden für Modellnutzung, Betrieb und Betreuung. Die Entwicklung hängt unter anderem von Quellen, Funktionen und Schnittstellen ab. Für den laufenden Betrieb betrachten wir Nutzungshäufigkeit, Datenumfang und Aktualisierung. Diese Annahmen bilden die Grundlage für die gemeinsame Planung.

Wobei soll Ihr Assistent helfen?

Beschreiben Sie mir eine wiederkehrende Aufgabe. Gemeinsam klären wir, ob ein KI-Assistent dafür sinnvoll ist und wie ein erster überschaubarer Schritt aussehen kann.

  • Welche Aufgabe möchten Sie vereinfachen?
  • Wo liegen die benötigten Informationen?
  • Wer soll mit dem Assistenten arbeiten?

Ein kurzer Überblick genügt. Die technischen Details klären wir im Gespräch.