OPERIO-Software für Kälte- und Klimafachbetriebe

Die Anlage läuft wieder. Was vor Ort wirklich gemacht wurde, muss im Büro ankommen.

Das Büro legt Kunde, Anlage, Einsatzort und Auftrag an. Der Servicetechniker dokumentiert vor Ort Störung, Feststellung, ausgeführte Arbeit, Zeit, Material, Fotos und offene Punkte beim richtigen Auftrag.

Für kleine Kälte- und Klimafachbetriebe, die Reparaturen, Wartungen, Notdienste, Ersatzteile, Zusatzarbeiten und spätere Reklamationen nicht aus Telefonaten, Chats und Erinnerung zusammensuchen wollen.

✓ Software – kein ausführender Kälte- oder Klimafachbetrieb✓ konkrete Auftrags- und Einsatzdokumentation✓ klare Übergabe zwischen Servicetechniker und Büro

Praxisfall-Regie

Ein drittes Innengerät zusätzlich reinigen

Eine kleine, vom Kunden zusätzlich beauftragte Leistung wird direkt vor Ort sauber vom Pauschalauftrag getrennt.

Ursprünglich beauftragt

Pauschalauftrag

Die zwei im Auftrag aufgeführten Klimainnengeräte warten und reinigen.

Field · Option Regie

Zusatzleistung in höchstens 60 Sekunden erfassen

Field öffnet im Auftrag die Option Regie, beschreibt den Kundenwunsch, ergänzt 45 Minuten, Material und ein Foto und sendet den Eintrag sofort ans Büro.

Drittes Gerät und Raum zuordnen, 45 Minuten, Reinigung, Verbrauchsmaterial und Ergebnisfoto erfassen.

Sofort im Büro

Prüfen und abrechnen

Drittes Klimainnengerät zusätzlich gereinigt – 45 Minuten plus Material. Der Regieeintrag liegt im Büro vollständig vor und kann nach Prüfung in einen Rechnungsentwurf übernommen werden, bevor der Mitarbeiter zum Betrieb zurückkehrt.

Bares Geld statt verlorener Kleinleistung

Aus „machen wir schnell mit“ wird ein nachvollziehbarer Regieeintrag mit Kundenwunsch, Zeit, Material und Nachweis.

Branchenprofil in 30 Sekunden

Was im Kälte- und Klimatechnik vor Ort wirklich entscheidet

Bei Kälte- und Klimaservice entsteht zusätzlicher Aufwand häufig aus Betriebswerten, verdeckten Defekten oder weiteren auffälligen Komponenten der Anlage.

Auftrag geöffnet

Regiebericht

  • Foto aufnehmen
  • Zeit und Material ergänzen
  • Abweichung beschreiben
  • Status ans Büro senden
Regiebericht öffnen →
  1. Grundauftrag

    Anlage, Gerät und Serviceanlass vorbereiten

    Standort, Gerät, Seriennummer, bekannte Störung und vorgesehene Wartungs- oder Reparaturleistung …

  2. Vor Ort sichtbar

    Betriebszustand oder weitere Komponente ist auffällig

    Erhobene Werte, sichtbare Spuren, Verschleiß oder eine zweite Fehlerursache verändern …

  3. Typische Zusatzarbeit

    Weitere Diagnose oder Bauteiltausch ergänzen

    Zusätzliche Prüfung, Reinigung, Reparatur, Austausch oder erneute Anfahrt wird mit …

  4. Nachweis

    Werte, Bauteile und Anlagenstatus verbinden

    Messangaben mit Einheit und Quelle, Gerätedaten, Material, Arbeitszeit, Fotos und …

Ergebnis im Büro

Das Büro erkennt, welcher Service geplant war, welche zusätzliche Auffälligkeit gefunden wurde und welche Arbeit tatsächlich an welchem Gerät erfolgte.

Arbeitsweg statt Bildschirmkulisse

Vom gemeldeten Anlagenproblem zur dokumentierten Reparatur.

OPERIO hält Einsatz und tatsächliche Arbeit zusammen. Es misst keine Betriebsdaten und bewertet weder Kältekreis noch technische Sicherheit.

02 · AnlageFeststellung, Ersatzteil und offenen Rest dokumentieren

Tatsächliche Arbeit, Zeit, Material, Fotos und Folgepunkt bleiben am Auftrag.

Arbeitsweg im Produkt einordnen →

Alle freigegebenen Produktoberflächen und Nachweisgrenzen ansehen

Nach Arbeitsweg gewichtet

Welche OPERIO-Module passen zum Kälte- und Klimafachbetrieb?

Der Betrieb beginnt dort, wo heute der größte Medienbruch entsteht. Kein Hauptmodul setzt ein anderes voraus.

1. Das Büro bereitet vorKunde, Anlage, Einsatzort und Auftrag werden angelegt.
2. Der Servicetechniker ergänzt vor OrtStörung, Feststellung, Arbeit, Zeit, Material und Fotos werden dokumentiert.
3. Alles bleibt beim AuftragDas Büro sieht Ausgangslage, Ausführung und offenen Status zusammen.

Kurz erklärt

Was bedeutet digitale Einsatzdokumentation in der Kälte- und Klimatechnik?

Sie verbindet einen vorbereiteten Auftrag mit der tatsächlich vorgefundenen Anlage und der ausgeführten Arbeit. Störung, Feststellung, Tätigkeit, Arbeitszeit, Material, dokumentierte Betriebs- oder Einstellwerte, Fotos und offene Maßnahmen bleiben beim richtigen Kunden, Objekt und Auftrag.

Aus dem echten Arbeitsalltag

Bei Störung und Reparatur zeigt sich die tatsächliche Ursache oft erst vor Ort.

Zwischen Kundenmeldung, Bestandsanlage, Ersatzteil, Zusatzarbeit und Folgemaßnahme entstehen schnell Lücken, wenn der Einsatz nur mündlich zurückgemeldet wird.

Störung anders als gemeldet

Die Ursache vor Ort weicht von der telefonischen Beschreibung ab.

🏷

Anlage nicht eindeutig

Anlagentyp, Gerät oder Einbauort fehlen im Auftrag.

Zusatzarbeit entsteht

Ein weiteres Gerät oder Anlagenteil oder eine zusätzliche Tätigkeit wird notwendig.

📦

Ersatzteil wird verbaut

Artikel, Menge und tatsächlicher Einbau müssen nachvollziehbar bleiben.

📷

Foto ohne Anlagenbezug

Später ist unklar, welches Gerät, welche Leitung oder welche Komponente gezeigt wird.

Warte- und Beschaffungszeit

Zutritt, Freigabe oder Ersatzteilbeschaffung verlängern den Einsatz.

🔁

Folgemaßnahme bleibt offen

Ein weiterer Termin oder eine Freigabe darf nicht verloren gehen.

📞

Rückfragen im Büro

Feststellung, Arbeit, Material oder Ergebnis müssen später rekonstruiert werden.

Ein konkreter Produktablauf

Was der Servicetechniker in OPERIO macht

Er dokumentiert den tatsächlichen Einsatz – ohne aus OPERIO ein Messgerät, eine Fachplanung oder eine technische Freigabe zu machen.

  1. Auftrag öffnenKunde, Objekt, Anlage und vorgesehene Tätigkeit sind zugeordnet.
  2. Störung und Feststellung beschreibenFesthalten, was vor Ort tatsächlich festgestellt wurde.
  3. Arbeit, Zeit und Material ergänzenTatsächliche Ausführung und verbaute Teile eintragen.
  4. Fotos und dokumentierte Betriebsdaten zuordnenAnlage, Gerät, Ausgangszustand und Ergebnis dokumentieren.
  5. Offene Punkte sichtbar lassenFolgemaßnahme, Freigabe oder Ersatzteil nicht verdecken.
  6. Bericht abschließenDas Büro kann die Angaben ansehen, aber nicht still verändern.

Fünf eigenständige Fachseiten

Arbeitsfälle in der Kälte- und Klimatechnik mit konkretem OPERIO-Ablauf

Die Vertikale konzentriert sich auf dokumentationsnahe Einsätze mit hohem Rückfrage-, Material- und Nachweisbedarf.

Klare Verantwortung

Das Büro legt an. Der Servicetechniker dokumentiert an der Anlage.

Nach dem Abschluss kann das Büro die Angaben ansehen, aber nicht still verändern. Eine spätere Bemerkung bleibt getrennt sichtbar.

Im Büro

  • Kunde, Objekt, Anlage und Auftrag anlegen
  • Servicetechniker und vorgesehene Tätigkeit zuordnen
  • abgeschlossenen Bericht ansehen
  • vorgesehene Nachbemerkung getrennt ergänzen

Vor Ort

  • zugewiesenen Auftrag öffnen
  • Störung, Feststellung und Ausführung dokumentieren
  • Zeit, Material und Fotos ergänzen
  • offene Punkte sichtbar lassen und abschließen

Mehr als Dokumentation

Was Kälte- und Klimafachbetriebe mit OPERIO außerdem erledigen können

Der Arbeitsbericht ist der Kern. Rundherum verbindet OPERIO Vorbereitung, mobilen Einsatz, Bestätigung und Rückgabe ins Büro.

Wichtig: Anmeldung, Rollen und die Trennung der Betriebsdaten werden zentral erklärt. Betreiber-Mandatsverwaltung und Kunden-Self-Service folgen wie beschlossen erst bei der Zusammenführung vor dem regulären Start.

Neu im aktuellen OPERIO-Stand

Kälte- und Klimatechnik: Produktoberflächen einordnen und Rechnungen mit EasyE weiterverwenden

Die Branchenbeschreibung ist mit echten Produktoberflächen und dem separaten EasyE-Rechnungsweg verbunden.

Modularer Aufbau:jedes Modul eigenständig nutzbarfrei kombinierbarspäter erweiterbargemeinsame Daten ohne doppelte Erfassung

Sie kennen das

Nicht das erste Mal: Der Auftrag ist vorbereitet – vor Ort entsteht ein anderer Arbeitsfall.

Die Lösung bleibt ein sauberer digitaler Ablauf. Die Ursache ist in jedem Gewerk anders. Deshalb beginnt OPERIO hier mit realen Situationen aus dem Kälte- und Klimatechnik.

1

Abweichende Betriebsdaten

Sie kennen das: Die Anlage läuft, aber Druck, Temperatur oder Leistung weichen deutlich vom erwarteten Zustand ab.

Zwei weitere typische Situationen
2

Leckage mit Folgearbeit

Es kommt oft vor: Bei der Störungssuche wird eine Leckage entdeckt, die zusätzliche Prüfung, Material und einen Folgetermin erfordert.

3

Wartung wird Reparatur

Nicht das erste Mal: Aus einer planmäßigen Wartung entsteht durch den Befund eine konkrete Reparaturmaßnahme.

Warum Regie entsteht

Zehn typische Ursachen im Kälte- und Klimatechnik

Nicht jede Zusatzposition entsteht durch denselben Auslöser. Entscheidend ist, den konkreten Grund direkt beim Auftrag festzuhalten.

  1. 01Betriebsdaten weichen vom Soll ab
  2. 02eine Leckage wird gefunden
  3. 03weitere Bauteile sind defekt
Sieben weitere typische Ursachen
  1. 04Filter oder Wärmetauscher ist stärker verschmutzt
  2. 05Ersatzteil passt nicht zur Anlage
  3. 06Zugang zum Aggregat ist erschwert
  4. 07eine Nachprüfung wird notwendig
  5. 08Kältemittelmenge weicht ab
  6. 09der Betreiber meldet weitere Symptome
  7. 10aus Wartung entsteht Reparatur

Alle Funktionen im realen Ablauf

Vom bekannten Problem bis zur nachvollziehbaren Rechnung

Vom ersten Auftrag bis zur Abrechnung bleibt der Fall am richtigen Kunde, Anlage, Aggregat oder Einbauort nachvollziehbar.

  1. 1
    Kunde und Objekt

    Kunde, Objekt und Arbeitsort eindeutig wählen.

  2. 2
    Auftrag und Termin

    Grundauftrag, Termin und erwarteten Umfang bereitstellen.

  3. 3
    Mitarbeiter und Zuständigkeit

    Verantwortliche Personen dem Einsatz zuordnen.

  4. 4
    Ansprechpartner vor Ort

    Anwesende Person und Funktion festhalten.

  5. 5
    Arbeitsanweisung

    Hinweise und erwartete Ausführung beim Auftrag halten.

  6. 6
    Regie- oder Zusatzposition

    Abweichung oder Zusatzleistung mit Ursache neu erfassen.

Weitere Schritte bis Rechnung und E-Rechnung
  1. 7
    Zeit und Pause

    Tatsächliche Arbeitszeit ohne spätere Erinnerungslücke dokumentieren.

  2. 8
    Material und Mengen

    Kältemittel, Filter, Ventil, Ersatzteil und weitere Mengen direkt eintragen.

  3. 9
    Fotos und Notizen

    Anlage, Betriebsdaten, Kältekreis mit Bild und Text belegen.

  4. 10
    Status und offene Maßnahme

    Erledigt, offen oder als Folgemaßnahme sichtbar lassen.

  5. 11
    Unterschrift oder Bestätigung

    Bestätigung vor Ort erfassen, wenn sie im Ablauf benötigt wird.

  6. 12
    Offline-Entwurf und Synchronisation

    Den Auftrag zuerst online öffnen; bei einem kurzen Verbindungsabbruch bereits begonnene Eingaben puffern und nach Wiederverbindung übertragen.

  7. 13
    Office-/Field-Übergabe

    Alle Angaben vollständig und zugeordnet ins Büro zurückführen.

  8. 14
    Leistungsnachweis und Dokumentexport

    Aus den erfassten Daten einen nachvollziehbaren Nachweis ausgeben.

  9. 15
    Rechnung, E-Rechnung und EasyE

    Abrechnungsgrundlage weiterverwenden und E-Rechnungsfälle kontrolliert bearbeiten.

Branchensprache

Die richtigen Begriffe statt allgemeiner Softwaretexte

Im Kälte- und Klimatechnik geht es unter anderem um Anlage, Betriebsdaten, Kältekreis, Druckwert, Störung, Leckage. Auch Material und Verbrauch werden branchengerecht benannt: Kältemittel, Filter, Ventil, Ersatzteil.

Was ohne saubere Zuordnung passiert
  • Mess- und Betriebsdaten werden nicht dem richtigen Anlagenzustand zugeordnet
  • zusätzliche Ersatzteile fehlen
  • offene Folgemaßnahmen gehen zwischen Wartung und Reparatur verloren

Das Gewerk in OPERIO

Typische Tätigkeiten im Kälte- und Klimatechnik

Kälte- und Klimaservice verlangt eindeutige Anlagen-, Geräte- und Betriebsdaten. Messwerte, Kältemittel, Bauteile und Störungsursachen müssen je Anlage dokumentiert sein.

Tätigkeiten und Leistungen

  • Anlagenaufnahme und Identifikation
  • Montage von Klima- und Kälteanlagen
  • Rohrleitungs- und Dämmarbeiten
  • Druckprobe und Dichtheitsprüfung
  • Evakuieren und Befüllen
  • Inbetriebnahme und Einregulierung
  • Wartung und Filterwechsel
  • Lecksuche und Störungsdiagnose
  • Verdichter-, Ventilator- und Bauteiltausch
  • Kältemittelrückgewinnung und -nachfüllung
  • Reinigung von Wärmeübertragern
  • Betriebs- und Funktionsprüfung

Typischer Ablauf eines Auftrags

  1. Anlage, Raumdaten und Betriebszustand aufnehmen
  2. Leistung, Leitungswege und Komponenten planen
  3. Anlage sichern und Kältemittelstatus prüfen
  4. Geräte, Leitungen und Kondensat montieren
  5. Elektrik, Regelung und Kommunikation anschließen
  6. Dichtheit prüfen, evakuieren und in Betrieb nehmen
  7. Messwerte, Kältemittel und Einweisung dokumentieren

Typische Materialien und Betriebsmittel

  • Innen- und Außengeräte
  • Kupferleitungen und Dämmung
  • Kältemittel und Betriebsstoffe
  • Kondensatleitungen und Pumpen
  • Regelungs-, Elektro- und Kommunikationsbauteile
  • Filter, Ventile und Ersatzteile

Wichtige Qualitäts- und Nachweispunkte

  • Anlagen- und Seriennummer
  • Kältemittelart und Füllmenge
  • Dichtheits- und Druckprüfung
  • Temperaturen, Drücke und Betriebswerte
  • Leitungswege, Dämmung und Kondensat
  • Störungscode und ausgetauschte Bauteile

So findet sich das Gewerk in OPERIO wieder

  • Anlagenhistorie unterstützt Wartung und Störungssuche.
  • Messwerte und Kältemittelbewegungen werden beim Einsatz dokumentiert.
  • Fotos zeigen Typenschild, Anschluss und Einbausituation.
  • Offene Mängel oder Fremdleistungen werden als Folgeaufgabe sichtbar.

Vom Erstkontakt bis zum Folgeauftrag

So läuft das Gewerk im Arbeitsalltag durch OPERIO

Diese zusätzliche Ebene verbindet Vorbereitung, Ausführung, Nachweise, Abweichungen, Abnahme und Abrechnung. Die Tiefe bleibt über einklappbare Bereiche übersichtlich und ist dennoch vollständig auf jeder Branchenseite verfügbar.

1. Vorbereitung und Arbeitsvorbereitung
  • Auftragsanlass, Leistungsziel und erwartetes Ergebnis für „Neuanlage und Montage“ eindeutig festhalten, bevor Mitarbeiter, Termin und Material disponiert werden.
  • Auftragsanlass, Leistungsziel und erwartetes Ergebnis für „Inbetriebnahme“ eindeutig festhalten, bevor Mitarbeiter, Termin und Material disponiert werden.
  • Auftragsanlass, Leistungsziel und erwartetes Ergebnis für „Wartungsvertrag“ eindeutig festhalten, bevor Mitarbeiter, Termin und Material disponiert werden.
  • Auftragsanlass, Leistungsziel und erwartetes Ergebnis für „Störung und Reparatur“ eindeutig festhalten, bevor Mitarbeiter, Termin und Material disponiert werden.
  • Ausgangslage zu anlage, gerät, seriennummer und standort bereits im Büro vorbereiten und vor Ort mit dem tatsächlichen Zustand abgleichen.
  • Personal, Geräte, Zugänge und Materialgruppen für anlagenaufnahme und identifikation vorplanen.
  • Hauptleistung, optionale Positionen und mögliche Zusatzarbeiten vor Arbeitsbeginn klar voneinander abgrenzen.
  • Ansprechpartner, Einsatzort, Zugangszeiten, Freigaben und bekannte Behinderungen am Auftrag hinterlegen.
2. Tägliche Erfassung während der Ausführung
  • Anlagenaufnahme und Identifikation: ausgeführte Menge beziehungsweise Leistungsstand, Mitarbeiterzeit, eingesetzte Geräte und passende Materialien wie innen- und außengeräte direkt am Einsatz erfassen.
  • Montage von Klima- und Kälteanlagen: ausgeführte Menge beziehungsweise Leistungsstand, Mitarbeiterzeit, eingesetzte Geräte und passende Materialien wie kupferleitungen und dämmung direkt am Einsatz erfassen.
  • Rohrleitungs- und Dämmarbeiten: ausgeführte Menge beziehungsweise Leistungsstand, Mitarbeiterzeit, eingesetzte Geräte und passende Materialien wie kältemittel und betriebsstoffe direkt am Einsatz erfassen.
  • Druckprobe und Dichtheitsprüfung: ausgeführte Menge beziehungsweise Leistungsstand, Mitarbeiterzeit, eingesetzte Geräte und passende Materialien wie kondensatleitungen und pumpen direkt am Einsatz erfassen.
  • Evakuieren und Befüllen: ausgeführte Menge beziehungsweise Leistungsstand, Mitarbeiterzeit, eingesetzte Geräte und passende Materialien wie regelungs-, elektro- und kommunikationsbauteile direkt am Einsatz erfassen.
  • Inbetriebnahme und Einregulierung: ausgeführte Menge beziehungsweise Leistungsstand, Mitarbeiterzeit, eingesetzte Geräte und passende Materialien wie filter, ventile und ersatzteile direkt am Einsatz erfassen.
  • Wartung und Filterwechsel: ausgeführte Menge beziehungsweise Leistungsstand, Mitarbeiterzeit, eingesetzte Geräte und passende Materialien wie innen- und außengeräte direkt am Einsatz erfassen.
  • Lecksuche und Störungsdiagnose: ausgeführte Menge beziehungsweise Leistungsstand, Mitarbeiterzeit, eingesetzte Geräte und passende Materialien wie kupferleitungen und dämmung direkt am Einsatz erfassen.
3. Abweichungen, Zusatzarbeiten und Behinderungen
  • Abweichung mit Ursache, Auswirkung und Nachweis dokumentieren: Anlagendaten oder Dokumentationen fehlen.
  • Abweichung mit Ursache, Auswirkung und Nachweis dokumentieren: Störungen treten nur unter bestimmten Betriebszuständen auf.
  • Abweichung mit Ursache, Auswirkung und Nachweis dokumentieren: Zugänglichkeit und Abschaltungen erschweren die Diagnose.
  • Abweichung mit Ursache, Auswirkung und Nachweis dokumentieren: Weitere verschlissene Komponenten werden während der Reparatur sichtbar.
  • Bei evakuieren und befüllen zusätzliche Menge, Kundenwunsch, Freigabe, Foto sowie Auswirkung auf Termin und Preis festhalten.
  • Bei inbetriebnahme und einregulierung zusätzliche Menge, Kundenwunsch, Freigabe, Foto sowie Auswirkung auf Termin und Preis festhalten.
  • Bei wartung und filterwechsel zusätzliche Menge, Kundenwunsch, Freigabe, Foto sowie Auswirkung auf Termin und Preis festhalten.
  • Bei lecksuche und störungsdiagnose zusätzliche Menge, Kundenwunsch, Freigabe, Foto sowie Auswirkung auf Termin und Preis festhalten.
4. Qualitätsprüfung, Abnahme und Restpunkte
  • Anlagen- und Seriennummer: Soll-Vorgabe, tatsächlich ausgeführter Zustand, Prüfergebnis und gegebenenfalls Restpunkt nachvollziehbar bestätigen.
  • Kältemittelart und Füllmenge: Soll-Vorgabe, tatsächlich ausgeführter Zustand, Prüfergebnis und gegebenenfalls Restpunkt nachvollziehbar bestätigen.
  • Dichtheits- und Druckprüfung: Soll-Vorgabe, tatsächlich ausgeführter Zustand, Prüfergebnis und gegebenenfalls Restpunkt nachvollziehbar bestätigen.
  • Temperaturen, Drücke und Betriebswerte: Soll-Vorgabe, tatsächlich ausgeführter Zustand, Prüfergebnis und gegebenenfalls Restpunkt nachvollziehbar bestätigen.
  • Leitungswege, Dämmung und Kondensat: Soll-Vorgabe, tatsächlich ausgeführter Zustand, Prüfergebnis und gegebenenfalls Restpunkt nachvollziehbar bestätigen.
  • Störungscode und ausgetauschte Bauteile: Soll-Vorgabe, tatsächlich ausgeführter Zustand, Prüfergebnis und gegebenenfalls Restpunkt nachvollziehbar bestätigen.
  • Offene Restarbeiten mit Verantwortlichem, Priorität und Zieltermin erfassen, statt sie nur mündlich weiterzugeben.
  • Abnahme, Teilabnahme oder verweigerte Bestätigung mit Name, Zeitpunkt, Notiz und zugehörigen Fotos sichern.
5. Vom Nachweis zur Abrechnung
  • Neuanlage und Montage: Anlage, Gerät, Seriennummer und Standort als durchgängige Grundlage für Angebot, Auftrag, Nachtrag, Leistungsnachweis und Rechnung zusammenhalten.
  • Inbetriebnahme: Kältemittelart, Füllmenge und Bauteile als durchgängige Grundlage für Angebot, Auftrag, Nachtrag, Leistungsnachweis und Rechnung zusammenhalten.
  • Wartungsvertrag: Drücke, Temperaturen, Überhitzung und Betriebswerte als durchgängige Grundlage für Angebot, Auftrag, Nachtrag, Leistungsnachweis und Rechnung zusammenhalten.
  • Störung und Reparatur: Wartungs-, Diagnose- und Reparaturzeiten als durchgängige Grundlage für Angebot, Auftrag, Nachtrag, Leistungsnachweis und Rechnung zusammenhalten.
  • Dichtheitsprüfung: Typenschild, Messaufbau und Anlagenzustand per Foto als durchgängige Grundlage für Angebot, Auftrag, Nachtrag, Leistungsnachweis und Rechnung zusammenhalten.
  • Anlagenumbau und Erweiterung: Leckage, Fremdeinfluss und erforderliche Folgearbeiten als durchgängige Grundlage für Angebot, Auftrag, Nachtrag, Leistungsnachweis und Rechnung zusammenhalten.
  • Vereinbarte Positionen, tatsächlich ausgeführte Mengen und noch offene Leistungen im Rechnungsentwurf gegenüberstellen.
  • Zusatzleistungen nur mit Herkunft, Freigabe und nachvollziehbarem Leistungsnachweis in die Abrechnung übernehmen.
6. Sicht der Mitarbeiter, Leitung und Abrechnung
  • Büro: Kunden-, Objekt-, Termin- und Auftragsdaten für das Kälte- und Klimatechnik vollständig vorbereiten und disponieren.
  • Field: Arbeitsumfang, Ansprechpartner, offene Hinweise und benötigte Nachweise ohne erneute Suche sehen.
  • Mitarbeiter: Zeiten, Mengen, Material, Fotos und Besonderheiten unmittelbar während der Ausführung ergänzen.
  • Einsatzleitung: Fortschritt, Abweichungen, fehlende Freigaben und Restarbeiten je Einsatz prüfen.
  • Abrechnung: freigegebene Leistungen und Zusatzarbeiten aus derselben Herkunft in den Rechnungsentwurf übernehmen.
  • Inhaber: offene Aufträge, nicht freigegebene Nachweise, Reklamationen und abrechenbare Leistungen erkennen.
  • Kunde oder Ansprechpartner: Leistung, Abweichungen und Ergebnis verständlich bestätigen.
  • Nachbearbeitung: Reklamation, Nachbesserung oder Folgeauftrag direkt mit dem ursprünglichen Vorgang verknüpfen.

Was beim Auftrag zusammenbleiben sollte

OPERIO bildet nicht die fachliche Ausführung ab, sondern hält die für Büro und Außendienst notwendigen Auftragsinformationen am richtigen Vorgang zusammen.

  • Anlage, Gerät, Seriennummer und Standort
  • Kältemittelart, Füllmenge und Bauteile
  • Drücke, Temperaturen, Überhitzung und Betriebswerte
  • Wartungs-, Diagnose- und Reparaturzeiten
  • Typenschild, Messaufbau und Anlagenzustand per Foto
  • Leckage, Fremdeinfluss und erforderliche Folgearbeiten

Was in der Praxis häufig anders läuft

  • Anlagendaten oder Dokumentationen fehlen.
  • Störungen treten nur unter bestimmten Betriebszuständen auf.
  • Zugänglichkeit und Abschaltungen erschweren die Diagnose.
  • Weitere verschlissene Komponenten werden während der Reparatur sichtbar.

Einfacher Preis

19 € netto pro Monat.

Enthalten sind 3 aktive Nutzer. Jeder weitere aktive Nutzer kostet 9 € netto pro Monat. Kein Jahresabo.

Bis 3 aktive Nutzer19 €netto pro Monat
5 aktive Nutzer37 €netto pro Monat

Kauf- und Produktfragen

Häufige Fragen aus dem Kälte- und Klimafachbetrieb

Direkte Antworten zu Eignung, Arbeitsweg, Modulen, Produktgrenzen und Test.

Für welche Kälte- und Klimafachbetriebe eignet sich OPERIO?

OPERIO eignet sich für kleine Fachbetriebe, die Störungsmeldung, Anlage, Serviceeinsatz, tatsächliche Arbeit, Ersatzteile, Fotos und Folgetermine am Auftrag zusammenhalten möchten.

Wie dokumentiert OPERIO einen Serviceeinsatz an einer Anlage?

Anlagenbezug, Kundenmeldung, eigene Feststellung, ausgeführte Arbeit, Zeit, Material, Fotos und offener Rest werden am selben Vorgang geführt.

Misst oder diagnostiziert OPERIO Kälte- und Klimaanlagen?

Nein. Messung, Diagnose, Lecksuche, Anlagensteuerung und technische Freigabe sind nicht Bestandteil von OPERIO.

Welche Module passen zu Kälte- und Klimaservices?

OPERIO unterstützt den Einsatz, TURNO bekannte Wartungstermine, PRÜFO interne Checklisten, ZEITO die Technikerzeit und FAKTURO die Abrechnung.

Kann OPERIO einen Monat kostenlos getestet werden?

Ja. Der Testmonat benötigt keine Zahlungsdaten und verlängert sich nicht automatisch kostenpflichtig.

Kostenloser erster Monat

OPERIO für echte Kälte- und Klimaaufträgen prüfen.

OPERIO kann einen Monat kostenlos getestet werden. Zum Start werden keine Zahlungsdaten benötigt und es erfolgt keine automatische Verlängerung. Eine kostenpflichtige Nutzung beginnt erst nach einer ausdrücklichen Buchung.

1. Monat kostenlos testen

Kälte- und Klimafachbetrieb · unverbindlicher Test

Den eigenen Betriebsalltag mit OPERIO prüfen.

Ein Monat kostenlos, ohne Zahlungsdaten und ohne automatische Verlängerung. Eine kostenpflichtige Nutzung beginnt erst nach einer ausdrücklichen Buchung.

1. Monat kostenlos testen